Kwon, Jae-Hwa
Großmeister
KWON, JAE-HWA
7. Dan
(Fortsetzung)
1965 beginnt sein mit großem Engagement und nimmermüdem Einsatz betriebenes Wirken, das traditionelle Taekwon-Do in Europa bekannt zu machen. Mit einem sechsköpfigen Großmeister-Team unter Leitung von Choi, Hong-Hi, dem Vater des modernen Taekwon-Do, kommt Kwon Jae-Hwa nach Deutschland. Acht Jahre bleibt er und verschafft dem Taekwon-Do in dieser Zeit hierzulande ein solides Fundament.
1966 gründet er den Deutschen Taekwon-Do-Verband und wird Beauftragter für Europa und den Nahen Osten. München wird zu seiner Arbeitsbasis, mit der er auch heute noch eng verbunden ist. Auch in Frankfurt am Main wirkte er für einige Zeit.
1968 gründet Kwon, Jae-Hwa die Sektion Taekwon-Do im Deutschen Judo-Bund.
1970 schreibt er das Buch "Zen-Kunst der Selbstverteidigung" (erschienen im O.W. Barth-Verlag).